Von ner Gitarre, Bier und Fremden Freunden

Ist es seltsam das mir die Worte fehlen, weil ich froh bin und ich nicht ganz verstehe, wie sehr mein Leben sich geändert hat?

Am Abend des Herrentages saß ich mit dem bestimmten Freund und einer Bekannten in einem wunderschönen Park bei einem Bier auf einer Decke und hörte mir ihre Sorgen an, während der besagte Freund abwechselnd Gitarre spielte und Räder schlug und die Sonne immer weiter sank.

Mit Tränen in den Augen erzählte sie, während sie bei mir schon längst flossen. Gemeinsam lachten wir über unsinniges Zeug und fingen Mücken in unseren Händen bevor sie uns stachen.
Gemeinsam philosophierten wir über den Namen Steven und schrien in die anbrechende Nacht.
Tranken von, meiner Meinung nach scheußlich schmeckenden, Racki und fuhren weiter immer der Nase nach und sangen für die Betreiber einer Dönerbude mitten auf dem Rathausplatz bevor es uns weiter zu einem Fluss trieb.

Wir wurden angesprochen, wegen der Gitarre und waren plötzlich zu einer größeren Gruppe angewachsen, die sich nett unterhielt und noch zaghaft Scherze trieb, bis wir anscheinend auf weitere Bekannte trafen.
Plötzlich waren wir so viele auf dem Platz am Fluss, der von Laternen beschienen wurde und unterhielten uns alle wild miteinander.

Wie kann aus einem 'Ja, klar, ich versuche mich loszumachen.' ein Abend werden, der einem immer im Gedächtnis bleiben wird?

Ich beginne das Leben zu genießen!

8.5.16 22:23

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